Hechtenkraut

  • 800 gr. Hecht
  • 30 gr. Butter
  • 2 große Zwiebeln
  • 40 gr. Schweineschmalz
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 gute Tasse Fleischbrühe
  • 3 Eidotter, Bioware
  • 0,25 Lit. Sahne
  • 0,125 Lit. Sauerrahm
  • Muskatnuss, Salz und Pfeffer
  • 500 gr. Sauerkraut
  • 0,5 Lit Weisswein


1 Zuerst zum Sauerkraut: Das Sauerkraut im Schweineschmalz andünsten, würzen und mit der Brühe aufgießen. Dann langsam garen.2 Den Hecht am besten vom Fischhändler schuppen lassen (macht zuhause eine ziemliche Schweinerei, da die Schuppen überall hinspringen, wo sie nicht hingehören. Besser geht es mit einem Fischschupper, der zumindest einen Teil der Schuppen auffängt), waschen und in 4 schöne Scheiben schneiden.

3 In einer feuerfesten Form die Butter zerlassen, die in dünne Scheiben gehobelten Zwiebeln darauf verteilen, die Hechtscheiben darauflegen und mit dem Weisswein begießen. Gut zudecken (eventuell mit Alufolie) und im Ofen garen. Hitzeeinstellung ca. 180 Grad.

4 Wenn das Fischfleisch gar ist, aus dem Ofen nehmen, enthäuten, entgräten und in schöne mundgerechte Stücke zerteilen.

5 Das gegarte Sauerkraut nun ebenfalls in eine feuerfeste Form geben. Darauf kommen die Hechtstückchen und darüber gießt man eine Soße aus etwas Fischsud sowie Sahne, Sauerrahm, Muskatnuss, Salz und Pffer und den Eidottern (alles gut verrührt und schaumig geschlagen).

6 In den Ofen zurückgeben, alles stocken und fest werden lassen, die Oberfläche soll sich goldgelb verfärbt haben. Dazu gibt es entweder Salzkartoffeln oder salziges Schmalzgebackenes.

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