Kümmelküchlein

  • 750 g Weizenmehl
  • 42 g Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 125 ml Milch, lauwarm
  • 250 ml Wasser, lauwarm
  • 0,5 TL Salz
  • 2 Eier
  • 120 g Butter in Flöckchen
  • Kümmel
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Milch
1 Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe hineinbröckeln und den Zucker zugeben. Die Milch mit dem Wasser vermischen und etwa 6 EL davon in die Mulde geben. Alle Zutaten miteinander verrühren, dabei etwas Mehl vom Rand untermischen. Den Vorteig mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort etwa 15 Minuten gehen lassen, bis die Oberfläche Risse zeigt.

2 Das Salz, die restliche Flüssigkeit und die Eier zum Vorteig geben und alles zunächst mit einem Rührlöffel verrühren. Mit den Händen kneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Zur Kugel formen und erneut zugedeckt gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

3 Den Teig kurz durchkneten und zu 24 Kugeln formen. Ein Backblech fetten. Die Teigkugeln darauflegen und etwas flach drücken. Mit einem runden Löffelstiel in die Mitte jeweils eine Vertiefung eindrehen.

4 Die Teigstücke mit dem mit Milch verquirlten Eigelb bestreichen, dabei die Vertiefungen aussparen. Jeweils 1 Butterflöckchen in die Vertiefungen setzen und nach Geschmack mit mehr oder weniger Kümmel bestreuen. Anschließend 15 bis 20 Minuten gehen lassen.

5 Im vorgeheizten Ofen bei 200°C backen.

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