Apfelkuchen nach türkischer Art

  • Für den Teig:
  • 50g Butter
  • 1kl. Glas Öl Sonnenblumen-)
  • 1 Ei(er)
  • 1kl. Glas Naturjoghurt
  • 1Pck. Hefe
  • 1Pck. Vanillezucker
  • 6kl. Glas Mehl
  • 1kl. Glas Zucker
  • Für die Füllung:
  • n. B. Puderzucker
  • 1EL Zimtpulver
  • 4EL Zucker
  • 1Handvoll Walnüsse, gerieben
  • 6 Äpfel
Öl und Butter zusammen in eine Pfanne geben und erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Währenddessen das Ei, den Joghurt, die Hefe, den Zucker und den Vanillezucker in eine große, zum Kneten geeignete Plastikschüssel geben. Das Fett ein wenig abkühlen lassen und ebenfalls in die Schüssel geben. Nun kräftig kneten und währenddessen die 6 Gläser Mehl dazugeben. Lange kneten, bis der Teig schön weich ist, dann abdecken und eine halbe Stunde ruhen lassen.

Die Äpfel schälen und zu kleinen, dünnen Streifchen reiben. Diese in der noch fettigen Pfanne erhitzen und den Zimt, die 4 El Zucker und die Walnüsse zugeben. Etwa 2 Minuten unter Rühren stark erhitzen.

Ein türkischer Apfelkuchen wird in einer runden Aluminiumform von ca. 40 cm Durchmesser und 5 cm Randhöhe gebacken. Hat man diese nicht, verwendet man eine Springform gleicher Größe.
Den Teig halbieren und die erste Hälfte nochmals ordentlich kneten. Den ausgerollten Teig in die Form legen und mit der Apfelmasse bestreichen.
Jetzt aus der anderen Hälfte des Teigs dünne Rollen von ca. 1 cm Durchmesser formen und diese gitterförmig auf den Kuchen legen, so dass ein Rautenmuster entsteht. Eine lange Rolle rund um den Rand des Kuchens legen.

Den Kuchen 20-25 Minuten backen. (Zu meinem Bedauern haben ältere türkische Öfen nur zwei Temperaturen, nämlich an und aus. Von daher weiß ich nicht, bei wie viel Grad.) Der Kuchen muss ein wenig braun werden und durch sein.

Den fertigen Kuchen mit Puderzucker bestreuen und entgegen des Rautenmusters in kleine Stücke schneiden.

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