Aufbewahrungstips – Bärlauch

  • Bärlauch frisch
1 Die meisten Leute wissen nicht, dass man Bärlauch wunderbar aufbewahren kann. Daher hier ein paar Tips dazu:

2 EINFRIEREN: Bärlauch kann ganz einfach eingefroren werden. Dazu den Bärlauch flach übereinander stapeln und WICHTIG ist, ihn nicht vorher zu waschen. Dann in einen Gefrierbeutel oder eine Gefriertruhen-geeignete Dose legen und luftdicht verschliessen. Einfrieren und bei Bedarf einfach die gewünschte Menge entnehmen. Ich sortiere die Blätter auch etwas nach Grösse, denn für Quarkspeisen und Sachen, in denen der Bärlauch nicht gekocht wird, eignen sich besser die kleinen Blätter. Sie schmecken besser, sind aromatischer.

3 TROCKNEN: Ausserdem kann man Bärlauch auch trocknen. Dazu den Bärlauch waschen, gut abtrocknen und auf ein oder mehrere mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und bei 50 bis 60 Grad ab damit in den Ofen. Das kann je nach Blattgrösse und Feuchtigkeit ein paar Stündchen dauern. Der Geruch beim Trocknen ist allerdings nicht jedermann´s Sache, aber man hat von den zerstossenen, trockenen Blättern lange etwas, da man nur wenig zum Würzen benötigt. Beim Zerkleinern der Blätter die dicken Stiele entfernen.

4 Ich hoffe, ich kann mit diesen Tips dem Einen oder Anderen weiter helfen. Auf jeden Fall viel Spass bei der Bärlauch-Verköstigung, in meinem RB findet man noch passende Rezepte.

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