Laugenbrezen

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  • 600 g Mehl
  • 40 g Hefe
  • 375 ml Wasser, alternativ kann man die Hälfte des Wassers auch durch Milch ersetzen, dann werden die Brezen weicher
  • 1 TL Salz
  • 0,5 TL Zucker
  • Natron
  • grobes Salz zum Bestreuen
1 Mehl in eine Schüssel sieben, dabei in die Mitte eine kleine Mulde drücken. Zerbröckelte Hefe in der Mulde mit etwas lauwarmem Wasser auflösen. Nach und nach restliches lauwarmes Wasser und Salz zugeben und mit immer mehr Mehl vom Rand zu einem glatten Teig verarbeiten.

2 Aus dem Teig eine Rolle formen, in 16 Stücke teilen. Jede Portion zu einer dünnen Rolle drehen und daraus Brezen formen. Die Teigenden evtl. mit Wasser befeuchten und festdrücken, damit sie besser halten. Ca. 10 Minuten gehen lassen (aber nicht an einem warmen Ort, wie sonst bei Hefe üblich, sondern eher kühl stellen, damit die Brezen in Form bleiben).

3 In hohem Topf Wasser mit Natron zum Kochen bringen, dann Hitze reduzieren. Mit einem Schaumlöffel jeweils 3 Brezen in die Natronlauge legen. Achtung: Nur ganz kurz, bis sie oben schwimmen, weniger als 1 Minute, sonst dringt das Natron in den Teig ein und er wird matschig. Mit Schaumlöffel herausnehmen, abtropfen lassen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

4 Mit grobem Salz bestreuen und bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen etwa 25 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.

5 Man kann alternativ auch Vollkornmehl verwenden oder auch Brötchen oder Brezenstangen bzw. -zöpfe aus dem Teig formen.

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